Sailor Jerry

Outtake from Liquid Tales by Campari 

CLIENT
Campari

ROLE
Concept / Editorial / Photography

DATE
Q1 2014

Fort Street, Honolulu

SPITZE NADEL, FREIER GEIST

Man kann sich Sailor Jerry wie das Meer vorstellen. Mal aufbrausend und tobend, peitschend und laut. Dann wieder ganz ruhig und sanft, fast glatt wie Glas. Ein beständiges Wogen, kraftvoll und trotzdem immer mit Vorsicht zu genießen, weil man nie weiß, was in seinen Tiefen lauert.

Man kann ihn sich wie einen Seemann vorstellen, der das Meer seit Jahren in sich trägt, egal, wo er gerade ist. Man sieht ihn, wie er morgens die Hotel Street zu seinem Studio in der Nummer 13 entlanggeht. Das hier ist Hawaii, ist Honolulu, ist Chinatown. Von hier sind es knappe 200 Meter Luftlinie zum Hafen, die Straße ist verdreckt, die Luft schmeckt leicht nach Salz. Irgendwo singt jemand furchtbar falsch und seit Stunden alte Seemannslieder und Sailor Jerry lacht vielleicht leise darüber.

Bishop Street, Honolulu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SHANGHAI KATE

Einst hat Sailor Jerry die Tattookunst neu erfunden, dabei geht seine Arbeit viel weiter als bloß unter die Haut – heute trägt sogar ein Rum seinen Namen und seine Kunst. Warum das so ist, erklärt Shanghai Kate.

Die hat beim Sailor gelernt, ein paar Wochen nur, aber die wirken bis heute nach. Ein Zwiegespräch mit „America‘s Tattoo Godmother“ über ihren Meister und das, was von ihm weiterlebt.

 PDF Spitze Nadel, freier Geist

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