Trumpf-Geschäftsbericht 2013/14

DAS PROJEKT

Ein Leben in völliger Dunkelheit – unsichtbar, unvorstellbar. Wie soll das gehen, ohne Licht, ohne Wärme, ohne Farben? Kann es überhaupt Leben geben, dort wo kein Sonnenstrahl das Schwarz durchbricht? Soviel vorweg: Ja, es kann. Wenn es dort auch sehr flach ist, das Leben. Flach wie eine Flunder.

Rund viereinhalb Stunden dauerte der Abstieg des Schweizer Wissenschaftlers Jacques Piccard und des amerikanischen Marineoffiziers Don Walsh bis in 11.034 Meter Tiefe. Schon lange bevor Piccard um 13.06 Uhr einen der tiefsten Punkte des Marianengrabens am Meeresboden erreichte, versank das Wasser um ihn herum in undurchdringlicher Schwärze. Dann, im schwarzen Nichts angekommen, schaltet Piccard die Außenleuchten ein. Und das erste, was er in einer Wüste aus hellem Schlick sieht, ist ein Plattfisch.

Um zu sehen, wo das Leben ist braucht es Licht. Und manchmal muss die Reise in die unvorstellbare Tiefe und Dunkelheit führen, um den Dingen auf den Grund zu gehen und zu erkennen: Licht ist Leben.

DIE GESCHICHTE

Trumpf lebt das seit 1923. Der Laserspezialist unternimmt vielleicht keine Piccard’schen Tauchgänge in die Dunkelheit und zurück. Dennoch reisen auch er tagtäglich zum Licht und mit dem Licht. Wir sind für den Geschäftsbericht 2013/14 mitgereist und berichten darüber: Über Tarnkappen, den dunkelsten Ort Deutschlands und sogar darüber, wie Blinde das Licht sehen.

Wir erzählen davon, wie Trumpf mit Licht und Innovation weiter kommt. Nicht sprunghaft, sondern darauf bedacht, Bestehendes nachhaltig zu verändern. Mit revolutionären Ideen, die keinen Umsturz mit sich bringen, sondern einer Entwicklung Platz einräumen, der jeder folgen kann. Es werde also – nun ja – Licht! (Sorry, aber das musste noch sein…).

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IM EINZELNEN

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